2.2 Fragebogen zur Raumauswahl

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1. Bestimmung der erforderlichen Kapazität

1.1 Wie viele Gäste erwarten Sie minimal und maximal auf Ihrer Festlichkeit?
ca. _______ - _______

1.2 Welche endgültige genaue Gästezahl erscheint Ihnen am wahrscheinlichsten?
     _______

Sie müssen damit rechnen, dass sich die maximal mögliche Gästezahl in zwei Etappen dezimieren wird:
Die erste Gruppe ist aus verschiedenen Gründen von vornherein verhindert. Und von den Gästen, die
zunächst zusagten, fällt oftmals auch noch ein kleiner Teil wegen plötzlicher Krankheit etc. aus.
Ein Abschlag von 10 -20 % auf die maximal mögliche Gästezahl liegt durchaus im mittleren statistischen
Erfahrungsbereich.

1.3 Möchten Sie die Sitzordnung frei wählen können?
(siehe dazu auch Kapitel 2.4!)

q egal q ja q U-Form q E-Form q rechteckige Einzeltische zu ______ Personen

q runde Einzeltische zu ______ Personen     q ____________________________________________

1.4 Benötigen Sie eine Tanzfläche? q ja q nein

1.4.1 Wenn ja, welche Tanzflächengröße erscheint Ihnen ideal?
Diese Frage läßt sich eigentlich nur rein subjektiv beantworten. Viele Gäste fühlen sich dann auf einer
Tanzfläche erst richtig wohl, wenn es ihnen nicht möglich ist, in irgendeine Richtung plötzlich auf den
Boden zu fallen. Zahlenmäßig ausgedrückt käme dies auf eine ungefähre "Tänzerdichte" von vier Tanzpaaren
pro Quadratmeter. Turniertänzer fühlen sich eventuell schon in Ihrer Bewegungsfreiheit und damit in ihrem
Tanzvergnügen eingeschränkt, wenn sich auf einer Tanzfläche von hundert Quadratmetern mehr als vier
Paare aufhalten. Überlegen Sie daher, wie gut und wie gern Ihre Gäste das Tanzbein schwingen.
Wenn Sie z.B. von 20 % Ihrer Gäste wissen, daß diese z.B. aus gesundheitlichen Gründen nicht als
Tänzer in Erscheinung treten werden, sollten Sie diese bei Ihren Überlegungen über die Tanzflächengröße
ausklammern.

Für eine aktive Tänzeranzahl von ca. ______ wird eine Größe von ca. ______ - ______ qm gewünscht.

1.4.2 Wenn ja, welche Tanzflächenform wünschen Sie?
Für die allgemeine Stimmung ist es meistens vorteilhaft, wenn alle Tänzer möglichst dicht beieinander tanzen.
Dies ist bei einer runden und quadratischen Tanzflächenform der Fall. Andere Tanzflächenformen sollten die
Tänzer folglich nicht sehr weit auseinanderziehen.

q rund q oval q quadratisch q rechteckig q _____________________________________________

1.4.3 Wenn ja, welche Lage der Tanzfläche wünschen Sie?
q Im Verhältnis zur Musik sollte sie sich möglichst zwischen der Musik und den Sitzplätzen befinden.
q Falls es z.B. aus Platzmangel erforderlich sein sollte, zwischen der Musik und der Tanzfläche Sitzplätze
aufzubauen, sollten Sie diese mit den fleißigsten Tänzern "belegen", da diese ihre Plätze schnell verlassen,
wenn die Musik zum Tanz etwas lauter wird.
q Im Verhältnis zu den Sitzplätzen könnte die Tanzfläche zwischen den Tischen liegen (z.B. im Innenraum
einer U-Sitzordnung oder im Mittelgang bei beidseitig an die Wand gestellten Einzeltischen). Hier ist eine
große Nähe zwischen den Tänzern und den sitzenden Gästen gegeben. Eventuell wird dies jedoch von den
Gästen, die dicht an der Tanzfläche sitzen, auch als bedrängend empfunden. 
q Befindet sich die Tanzfläche im Anschluss an die Tische, lassen sich die eben aufgeführten Argumente
genau umkehren.
q Eine Tanzfläche in einem Nebenraum hat den Nachteil, daß die tanzenden und sitzenden Gäste
voneinander nichts mitbekommen. Es hat aber sicherlich den Vorteil, daß die sitzenden Gäste sich besser
unterhalten können, da die Lautstärke der Musik gedämpft wird. Für den Musiker ist es mit Sicherheit aber
schwerer, eine Gesellschaft zu unterhalten, die er nicht oder kaum überblicken kann.

2. Bestimmung der geographischen Lage und des Raum-Typs

2.1 Könnten Sie sich vorstellen, für den Transport der Festgesellschaft z.B. einen Bus zu organisieren?

Eine gemeinsame Fahrt der Festgesellschaft zur und/oder von der Feier ist zum einen eine zusätzliche
gemeinsame Attraktion und kann auch ohne Mehrkosten verbunden sein, wenn der weiter entfernte Festraum
günstigere Konditionen anbietet als die sonst gewählte nähere Alternative! Möglich ist es auch, das
Transportmittel als Ort der Feier zu wählen (z.B. eine Feier auf einem Ausflugsschiff).
q Es soll auf jeden Fall ein Gemeinschaftstransportmittel organisiert werden.
q Es soll vor der Entscheidung ein Kostenvergleich mehrerer Alternativen vorgenommen werden.
q Es soll kein Gemeinschaftstransportmittel organisiert werden.
q Die Feier soll in einer "beweglichen" Räumlichkeit stattfinden. Möglich wäre z.B.:
      q Schiff q Kutsche q Tanzwagen der Bundesbahn q Bus q ______________________ 


2.2 In welchem Umkreis sind Sie bereit, einen Raum zu buchen?

q egal q ausgehend von folgendem Ort: ________________________________________________

ideal ca. ______ km, maximal ______ km, bzw. ______ Autominuten, bzw. ______ Kutschenminuten

2.3 Soll sich der gesuchte Raum in einem bestimmten Etablissement-Typ befinden? q nein q ja:

q Schloß q Nobel-Hotel q Mittelklasse-Restaurant q Vereinsheim q ___________________________

2.4 Soll der eigentliche Raum einen bestimmten Charakter haben? q nein q ja:

q Festsaal q Clubraum q (Gewölbe-) Kellerraum q___________________________________________

3. Bestimmung der erwünschten Serviceleistungen und des Preisniveaus

3.1 Welche Leistungen soll der Service des Saalbetriebs umfassen?

q egal q kein Service erwünscht q Speisen q Getränke q Bedienungspersonal

3.2 Welche Ansprüche stellen Sie an die Speisen?

q geringe q mittlere q gehobener Durchschnitt q Gourmet-Klasse

3.3 Welchen Betrag möchten Sie an Speisen und Getränken pro Gast ausgeben? _______ - _______

Da diese Summe oftmals einen Großteil der Gesamtkosten ausmacht, wird dieser Frage meist
allergrößte Aufmerksamkeit geschenkt. Das "exklusive" Angebot kann dabei die "einfache" Version um
mehr als das Fünffache im Preis übertreffen. Und je mehr Gäste eingeladen sind, desto stärker merken
Sie die Auswirkungen auf den Endpreis. Während bei den Getränken ein Preisvergleich noch recht gut
möglich ist, gestaltet dieser sich beim Essen schon recht schwierig: Es ist ohne ein Probeessen oder
die Befragung von Freunden und Bekannten (die in dem betreffenden Raum schon einmal gefeiert haben)
sehr schwierig abzuschätzen, welche Menge und welche Qualität hinter der verbalen Beschreibung
in den Menü- oder Buffetvorschlägen steht.

3.4 Wünschen Sie die Unterbreitung von Pauschalangeboten? q egal q ja q nein
Die Verabredung eines Pauschalpreises schützt Sie als zahlender Veranstalter vor unerwartet hohen
Gastronomierechnungen. Pauschalpreise sind meist auf eine bestimmte Uhrzeit begrenzt und umfassen
nicht immer das gesamte Leistungsangebot des Hauses (z.B. sind bestimmte alkoholische Getränke
ausgenommen). Haben Sie viele "trinkfeste" und ausdauernde Gäste, kann sich der Pauschalpreis
durchaus für Sie "rechnen". Halten sich viele Ihrer Gäste den ganzen Abend an einem Mineralwasser
und einem Kaffee auf und gehen auch noch zwei Stunden vor dem Ende der "Pauschalzeit", müssen
Sie eventuell gegenüber der Abrechnung nach tatsächlichem Verbrauch "mehr als einen Pfennig
dazubezahlen"!

4. Bestimmung der erforderlichen nicht-privaten Übernachtungsmöglichkeiten


4.1 Benötigen Sie nicht-private Unterkünfte für Ihre Gäste?
(zu den privaten Unterkünften siehe Kapitel 1.6 !)

q nein q ja, ca. _______ Einzelzimmer(EZ), _______ Doppelzimmer(DZ) und _______ Kinderbetten(KB)

4.1.1 Wenn ja, welchen Betrag möchten Sie für die Zimmer incl. Frühstück ausgeben?

EZ: ______-_____  DZ: ______-_____  KB: ______-_____

4.1.2 Wenn ja, wünschen Sie die Zimmer in dem Saalbetrieb, in dem Ihre Feier stattfindet?

q egal q ja q wünschenswert, möglich aber auch im Umkreis von ______ km

5. Bestimmung der erwünschten Raumausstattung

5.1 Welchen TANZFLÄCHENBELAG würden Sie bevorzugen? (Mehrfachauswahl möglich)

q egal q Holzparkett q Fliesen q Linoleum q Stein q Teppich q _____________________________

5.2 Wünschen Sie eine BÜHNE? q egal q ja q nein

5.2.1 Wenn ja, welche Eigenschaften sollten die Bühne kennzeichnen?

a) Vorhang: q egal q erwünscht

b) Mindestmaße: Höhe: ________ cm, Tiefe: ________ cm, Breite: ________ cm

c) Bühnennebenraum: q egal q erwünscht

5.3 Wünschen Sie eine SEKTBAR? q egal q ja q nein

Eine Sektbar trägt entscheidend zur Auflockerung und zum gegenseitigen Kennenlernen der Festgesellschaft
bei. Ohne eine Sektbar werden sich die Gäste in den Tanzpausen meistens wieder auf ihre festen Sitzplätze
begeben und treffen dort wieder auf die gleichen Gesprächspartner, die sie schon während des Essens
unterhalten haben. Nicht ohne Grund singt man gern das Lied "Der schönste Platz ist immer an der Theke!".

    5.3.1 Wenn ja, wünschen Sie BEDIENUNGSPERSONAL für die Sektbar?
     q egal q ja q nein

   
5.3.2 Wenn ja, welche LAGE wünschen Sie für die Sektbar? q egal q im Saal q im Nebenraum

Die Lage der Sektbar sollte von den weiteren Absichten abhängig gemacht werden, die mit ihr verfolgt werden
sollen. Wünschen Sie einen gemütlichen Platz zum Unterhalten jenseits des "Lärms" der Musik, könnte sich
die Lage in einem Nebenraum anbieten. Nachteilig könnte sich hier die Spaltung der Gesellschaft in zwei
Gruppen auswirken. Es gibt auch Gäste, die dann den ganzen Abend nicht mehr im Hauptraum gesehen
werden. Stimmungs- und tanzfördernd ist die Lage der Sektbar mit direktem Anschluß an die Tanzfläche.
Wenn dagegen erst ein weiter Weg an der Tafel entlang nötig ist, wird manch ein Gast in einigen Situationen
doch lieber an der Sektbar stehenbleiben. Bei der Aufstellung der Musik sollte versucht werden, dass die
Lautsprecher nicht direkt auf die Sektbar gerichtet sind, so daß trotz Tanzmusiklautstärke noch eine
Unterhaltung an der Sektbar im Hauptraum möglich ist.

    5.3.3 Wenn ja, wie BREIT sollte die Sektbar sein?
q egal q mindestens _______ m

   
5.3.4 Wenn ja, wünschen Sie an der Sektbar auch BARHOCKER?   q egal q ja, ca.______ Stück

5.4 Wünschen Sie eine individuell abstufbare BELEUCHTUNG
?     q egal q ja

Das richtige Licht trägt entscheidend für eine zum Moment passende Atmosphäre bei. Neben der
grundsätzlichen Möglichkeit einer stufenlosen Lichtregulierung sollte diese aber auch jeweils umgehend
umgesetzt werden können. Ideal ist es, wenn der Musiker von seinem Platz aus das Licht steuern kann.
Sollte dies nicht der Fall sein, verabreden Sie mit dem Personal oder mit Ihren Gästen, wer für die
"Lichtregie" verantwortlich sein soll (siehe auch Kapitel 3.2!).

5.5 Wünschen Sie eine ZEITLICH durch den Saalbetrieb NICHT BESCHRÄNKTE DAUER Ihrer Feier?

q ja q wir akzeptieren eine Beschränkung auf frühestens _____:_____ Uhr

5.6 Akzeptieren Sie eine EINSCHRÄNKUNG DER LAUTSTÄRKE der Musik?


q nein q etwas, aber nicht Zimmerlautstärke q ja in einem NEBENRAUM oder durch Hausgäste des Saalbetriebs? q

5.8 Wünschen Sie eine gute KLIMATISIERUNG des Raumes?
     q egal q ja

Besonders bei Feiern im Sommer ist die Klimatisierung ein wichtiger Faktor zum Gelingen Ihrer Feier.
Prüfen Sie, ob sich der Raum durch die Sonneneinstrahlung stark erhitzt, ob Fenster auch während des
Tanzens geöffnet und eventuell sogar auf "Durchzug" gestellt werden können, ob die Deckenhöhe genug
"Reserveluft" gewährleistet und ob eine ausreichend starke Be- und Entlüftungsanlage vorhanden ist.
Im Winter sollte die Heizungsanlage schnell reguliert werden können. Einige Heizungen kühlen sehr
langsam ab. Zu Beginn der Feier während des Essens haben es dann besonders die Damen in ihren
luftigen Kleidern mollig warm, während sie dann beim Tanzen das Gefühl haben, sich in einer Sauna zu
befinden. Ach ja, und dann war da noch die Feier im Hochsommer bei der die defekte Heizungsanlage
den ganzen Abend "volle Pulle" lief ...

5.9 Wünschen Sie eine gute AKUSTIK?
q egal q ja

Auswirkungen einer schlechten Akustik sind z.B. dröhnende Bässe oder Echoeffekte, die den
Musikgenuss oder Wortbeiträge stark beeinträchtigen können.

5.10 Welchen EINRICHTUNGSSTIL wünschen Sie?


q egal q modern q rustikal q ____________________________________________________________

5.11 Wünschen Sie einen attraktiven AUSBLICK vom Saal aus?


q egal q ja,z.B.: q Blick auf ein Gewässer q __________________________________________________

5.12 Wünschen Sie die Möglichkeit der Nutzung einer TERRASSE?
     q egal q ja

Eine Terrasse ist in der warmen Jahreszeit der ideale Ort für den Empfang. Sollte die Terrasse in einer
lauen Sommernacht auch während des Tanzes und in den Pausen genutzt werden, gelten die gleichen
Überlegungen, die unter Punkt 5.3.2 für eine Sektbar in einem Nebenraum angestellt wurden.

5.13 Benötigen Sie eine Möglichkeit zum POLTERN?
   q nein q ja

5.13.1 Wenn ja, akzeptieren Sie es, wenn das Scherbenfegen vor 24:00 Uhr stattfinden muss?


q
nein q ja

5.14 Benötigen Sie einen Extraraum für BABYS?    q nein q ja

5.15 Wünschen Sie ausreichende und nahegelegene PARKMÖGLICHKEITEN?
   q egal q ja

5.16 Haben Sie SONSTIGE ANFORDERUNGEN, ERLÄUTERUNGEN zu Ihren Antworten oder OFFENE
FRAGEN?

q
nein q ja, und zwar:

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